Land ohne Worte

 

Dea Loher Land ohne Worte

der krieg findet ja nicht im bild statt die erfahrung die du machst darauf kommts an da gibts nichts zu verstehen

„Land ohne Worte“ unter der Regie von Elżbieta Bednarska ist ein musikalisch-poetisches Monodrama über die Frage, was Kunst in unserer Welt bedeuten kann. Eine Malerin steht angesichts der Erlebnisse von Krieg, Gewalt und Armut vor der Unmöglichkeit, dem Unmenschlichen eine angemessene künstlerische Ausdrucksform zu geben. „Dank dem hervorragenden Spiel Anna von Schrottenbergs pulsieren in Dea Lohers Text Emotionen und die Fülle von Bedeutungen gewinnt an Ausdruckskraft. Indem die Grenze zwischen Kunst und Leben markiert wird, wird die Frage danach, was am wichtigsten ist, gestellt – die Frage nach der Kunst des Lebens.“ (Karolina Augustyniak, Dziennik Teatralny Wrocław, 22. Dezember 2011)

Regie: Elżbieta Bednarska

Schauspiel: Anna von Schrottenberg

Musik: Tobias von Glenck

Ausstattung: Maciej Hoffman

Multimedia: Roger Rossell

Vorstellung
9. – 11.02.2012/ 20.00h, Theaterkapelle/ Berlin

Eine Produktion von Fundacja Spotkania in Kooperation mit dem Goethe Institut in Krakow und Towarzystwo im. Edyty Stein